Reden statt Rückzug – Ein Zusammenkommen zum „Muslimisch-jüdischen Abendbrot“

Ein Mann und eine Frau sitzen mit Mikrofon hinter einem Tisch und sprechen. Sie sind einer kleinen Gruppe Menschen zugewandt, deren Köpfe von hinten im Vordergrund zu sehen sind.
Meron Mendel und Saba-Nur Cheema sprechen bei der Lesung ihres neuen Buches über ihre Erfahrungen mit Vorurteilen und Hetze, die Gefahr von Filterblasen, Identitätsfragen und vieles mehr.
Foto: Julia Baumann-Scheyer

Wie wollen wir heute eigentlich als Gesellschaft zusammenleben? Diese Frage stand im Zentrum der Lesung „Muslimisch-jüdisches Abendbrot“, zu der am Mittwochabend die Autorin Saba-Nur Cheema und der Autor Meron Mendel in den Friedensräumen Lindau zu Gast waren. Ihr Ziel: miteinander reden – auch (und gerade), wenn es unbequem wird.

Unterschiedlicher könnten ihre Geschichten kaum sein: Meron Mendel wurde in einem Kibbuz in Israel geboren, diente im Militär, bevor er zum Studium nach Deutschland kam. Heute ist er Professor für Soziale Arbeit und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt.
Saba-Nur Cheema wuchs als Tocht...

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