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Weil sie seit acht Jahren nicht mehr erhöht worden war, wollte die Gemeinde die Hundesteuer dem „heutigen Lohn- und Preisniveau anpassen“, wie es in der Sitzungsvorlage zum jüngsten Gemeinderat heißt. Der Gemeinderat entschied sich allerdings dagegen.
Für den ersten Hund sollte die Jahresgebühr von 70 auf 90 Euro erhöht werden, die Steuer für einen Kampfhund von bisher 800 auf 1000 Euro. Laut Bürgermeister Hans Kern ging es in der Diskussion des Rates um die Kosten des Bauhofs für die Beseitigung des Hundekots.
Schlussendlich entschieden sich die Rätinnen und Räte mit 5:6 Stimmen knapp gegen die Erhöhung der Steuer.



