Zur 75. Segelregatta „Rund Um“ haben die Veranstalter am Freitagmorgen zum ersten Mal ein Stand-Up-Paddle-Event präsentiert. Mit acht Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die Resonanz verhalten, aber die Veranstalter wollen die Paddler weiterhin an Bord haben.
Beiträge von Wolfgang Köhle

In Stuttgart geboren und aufgewachsen, kam vor 30 Jahren ein verlockendes Angebot der Messe Friedrichshafen. Von der Landeshauptstadt an den Bodensee zu wechseln – das war schnell geklärt. Ich konnte als Chef der Kommunikation meine gesamten Erfahrungen aus dem Lokaljournalismus einbringen, um dort eine neue Abteilung aufzubauen. Die mediale Begleitung des Umzugs der Messe auf das neue Gelände am Flughafen im Jahr 2002 war für mich ein Highlight in meiner beruflichen Laufbahn. Begonnen habe ich ganz klassisch als Freier Mitarbeiter bei der Cannstatter Zeitung in Stuttgart. Für „Bild und Text“ noch für zehn Mark habe die unterschiedlichsten Themen und Termine mit viel Freude am Wochenende abgearbeitet. Nach einem Volontariat bei der Stuttgarter Zeitung war ich zehn Jahre als Polizeireporter und Lokaljournalist beim Mannheimer Morgen im Einsatz. Nach meiner Messe-Tätigkeit genieße ich seit drei Jahren meinen Ruhestand. Ich lebe mit meiner Familie heute in Langenargen am Bodensee und fühle mich dort sehr wohl.
Das mache ich bei Kolumna
Ich habe von Kolumna gehört und mich sofort für diese Idee begeistert, weil ich einen aufmerksamen und kritischen Lokaljournalismus sehr gerne unterstütze. Gerade in aktuell schwierigen politischen Zeiten ist es wichtig, die Menschen und ihre Probleme ernst zu nehmen. Ich bin als Redakteur für den Veranstaltungskalender mitverantwortlich und schreibe gerne Geschichten und Portraits über Menschen und über aktuelle Themen aus der Bodenseeregion.
Das mache ich, wenn ich nicht bei Kolumna arbeite
Ich darf am See mit einem wunderbaren Blick auf die Alpen leben – das ist für mich auch nach 30 Jahren noch immer ein großes Geschenk. Hier wohnen, wo andere Urlaub machen – das klingt zwar platt, aber es stimmt halt. Dabei beschränken sich meine Aktivitäten eher auf das Ufer und den Strand, aber nicht aufs Wasser. Radfahren und Wandern sind natürlich auch im Lindauer Hinterland immer ein Erlebnis. Auch die Weinlese in Nonnenhorn zählt für mich zu den jährlichen naturintensiven Höhepunkten.
Warum ich Journalist geworden bin
Als Journalist sollte man immer ein guter und auch kritischer Beobachter seines Umfeldes sein. Texte und Artikel für die Zeitung zu verfassen, das hat mich schon immer begeistert. Die Freude am Formulieren ist mir bis heute geblieben.
Über diese Themen schreibe ich am liebsten
Mit Menschen ins Gespräch kommen, über ihre Fähigkeiten und Talente zu berichten, ist für mich Motivation. Aktuelle lokale Themen aufgreifen und darüber schreiben, so dass es alle verstehen, ist mir ebenfalls ein großes Anliegen.
Das mag ich an der Region Lindau am meisten
Als Schwabe habe ich natürlich überhaupt keine Berührungsängste mit den Bayern. Das nahe Bodensee-Hinterland, vor allem das Allgäu, ist mir sehr ans Herz gewachsen. Mit dem Zug von Langenargen nach Lindau-Insel zu fahren und kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof auf den See schauen, das ist einfach beruhigend und faszinierend – fast bei jedem Wetter.
So bin ich erreichbar
wolfgang.koehle@kolumna.org
Beiträge von Wolfgang Köhle
Alarm auf 112: Freiwillige Feuerwehr ist seit 150 Jahren bereit für den Blaulicht-Einsatz
Die Freiwilligen Feuerwehren sind in Bayern ein wichtiger Stützpfeiler. Weit über 90 Prozent aller Löschmänner und -frauen leisten freiwillig ihren Einsatz. Die Teams in Hergensweiler, Bösenreutin und Sigmarszell feiern dieses Jahr ein großes Jubiläum.
Die Feuerwehr im Feiermodus: Hier findet ihr alle Termine
Bösenreutin, Hergensweiler, Sigmarszell: Auf diesen drei Wachen wird der 150. Geburtstag groß gefeiert. Wir sagen euch, was geplant ist, schon am Donnerstag, 4. Juni öffnen sich die Tore der Wache in Hergensweiler.
Schöne Aussichten am Bodensee: Viele Live-Events und Open-Airs in bester Lage
Feiern in attraktiven Locations auf dem Berg mit Seeblick oder direkt am Ufer: Wir erzählen euch heute, welche Events und Open-Air-Konzerte in diesem Sommer zwischen Nonnenhorn, Wasserburg und Lindau geplant sind.
Winzerfestival „Komm und See“: Riesiger Andrang erfordert großen Organisationsaufwand
Das zweitägige Winzerfestival haben Weinfans fest im Blick. Immer am ersten Juliwochenende strömen die weinseligen Gäste in großer Zahl nach Nonnenhorn und auf die Weingüter in den Nachbargemeinden Wasserburg und Lindau. Was in diesem Jahr anders ist.
Aufputschmittel stimmen freundlich, fröhlich und friedlich
„Alles bleibt gut!“ heißt der Titel des neuen Stücks der Lindauer Generationen-Theatergruppe „Partout“. Die Proben in der Freien Schule Lindau auf der Hinteren Insel sind größtenteils gelaufen, jetzt bereitet sich das Amateurschauspiel-Team auf die Premiere im Forum vor.
„Picasso.Handmade“ öffnet mit einer Vernissage – und einer Feier vor dem Cavazzen Museum
In der Lindauer Sonderausstellung „Picasso.Handmade“ sind insgesamt 90 Arbeiten, hauptsächlich Keramiken und Zeichnungen des populären spanischen Künstlers, im Cavazzen zu sehen.
Auf zum Tanz in den Mai: Wir sagen euch, wo die Maibäume aufgestellt werden
Mai-Bräuche, Maibaumstellen und andere Veranstaltungen – wir berichten euch heute, welche Events rund um den 1. Mai in Lindau und Umgebung auf dem Terminkalender stehen.
Der neue Wehrdienst: Notwendig oder „gruselig“?
„Let’s talk about Wehrdienst“: Was auf den ersten Blick so locker und lässig formuliert als Überschrift über der Gesprächsrunde von Kolumna, dem Valentin-Heider-Gymnasium und den Friedensräumen im Lindauer Club Vaudeville stand, entwickelte sich im Laufe des Abends zu einer tiefgründigen und kontroversen Auseinandersetzung über Krieg, Staat und Moral.
Der Wasserburger Eulenspiegel war alternativ – und schon immer ein wenig anders
Ein halbes Jahrhundert Eulenspiegel in Wasserburg. Das Jubiläum wollen die Vereinsmitglieder groß feiern. Noch einmal richtig Party machen mit Gästen, Freunden, Mitgliedern und daran erinnern, wie alles damals begonnen hat: Als Wohn- und Arbeitsgemeinschaft zusammen leben und die Existenz sichern.









