Es hat ihn enttäuscht, dass 24 E-Ladesäulen abgelehnt wurden

Nach 30 Jahren wurde Max Vogler aus dem Weißensberger Gemeinderat verabschiedet. Auch für Bürgermeister Hans Kern verabschiedet sich. Foto: Uli Stock

Max Vogler war 30 Jahre im Weißensberger Gemeinderat – ab Mai ist er nicht mehr Teil des Gremiums. In dieser Serie verabschiedet Kolumna die scheidenden Stadträtinnen und Stadträte sowie Gemeinderätinnen und Gemeinderäte: Was war ihre größte Herausforderung? Worauf sind sie besonders stolz? Und was werden sie sicher nicht vermissen?

Was hat Sie damals motiviert, zu kandidieren?

Den Heimatort aktiv mitzugestalten und darüber Entscheidungen zu treffen.

Auf welches Projekt sind Sie während Ihrer Zeit als Gemeinderat besonders stolz?

In 30 Jahren gibt es viele „besondere Projekte“ hier einige:

  • Lärmschutzwand in Schwatzen
  • Festhallensanierung
  • Errichtung der Schulsportanlage
  • Umbau und Erweiterung des Kindergartens

Was war die größte Herausforderung?

Die Sanierung der Festhallen (energetische Sanierung, technische Modernisierung, funktionale Aufwertung) mit Gestaltung der Außenanlagen.

Gab es eine Entscheidung, die Ihnen besonders schwergefallen ist? Welche war das?

Was machen Sie künftig in der gewonnenen Freizeit?

In meiner Freizeit bin ich jetzt Fahrer beim Bürgermobil Paule. Ich möchte gerne größere Touren mit meiner Frau auf dem Motorrad unternehmen und im Winter öfter zum Skifahren. Außerdem bin ich bei der Kapelle BSO (Bezirks Senioren Orchester) aktiver Musiker.

 

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