Selig sorgten 1994 mit „Sie hat geschrien“ für Aufsehen: Grunge-Rock mit deutschen Texten war neu und prägend. Das Debütalbum brachte den Durchbruch mit TV-Rotation, ausverkauften Shows und großem Erfolg.
Nach „Hier“ und dem stilistisch offeneren „Blender“ kam 1999 die Trennung. 2008 folgte das Comeback – erfolgreicher denn je. Mit Alben wie „Und endlich unendlich“ (Gold), „Magma“ und „Kashmir Karma“ kehrten Selig in die Top 10 zurück.
Heute stehen sie für reflektierten, kraftvollen Rock mit Haltung – und spürbarer Aufbruchsstimmung.
