Archiv: Veranstaltungen

Halten, Bleiben, Leben – Fragmente einer Liebe

Ein Augenblick genügt.
An einer Bushaltestelle begegnen einander zwei Menschen. Ein alltäglicher Moment, unscheinbar und doch voller Möglichkeit. Aus diesem kurzen Innehalten entfaltet Halten, Bleiben, Leben – Fragmente einer Liebe eine ganze Liebes- und Lebensgeschichte.

Das Stück springt zwischen verschiedenen Lebensphasen: vom jungen Liebespaar über ein von Arbeit und Kindererziehung geprägtes Duo in der Mitte des Lebens bis hin zu zwei Menschen, die sich den letzten Fragen stellen. Es sind zwei, die erzählen und sich erinnern – an Liebe und Trauer, an Sehnsucht, erfüllte Hoffnungen und schmerzhafte Enttäuschungen.

Halten, Bleiben, Leben – Fragmente einer Liebe

Ein Augenblick genügt.
An einer Bushaltestelle begegnen einander zwei Menschen. Ein alltäglicher Moment, unscheinbar und doch voller Möglichkeit. Aus diesem kurzen Innehalten entfaltet Halten, Bleiben, Leben – Fragmente einer Liebe eine ganze Liebes- und Lebensgeschichte.

Das Stück springt zwischen verschiedenen Lebensphasen: vom jungen Liebespaar über ein von Arbeit und Kindererziehung geprägtes Duo in der Mitte des Lebens bis hin zu zwei Menschen, die sich den letzten Fragen stellen. Es sind zwei, die erzählen und sich erinnern – an Liebe und Trauer, an Sehnsucht, erfüllte Hoffnungen und schmerzhafte Enttäuschungen.

Im ersten Licht

In seinem neuen Roman, der mit einem Axthieb beginnt, schenkt Norbert Gstrein uns ein ganzes Menschenleben. Jedes Leben ist zerbrechlich: Sein Vater macht Adrian als Jugendlichen untauglich für den Ersten Weltkrieg. Der störrische, zärtliche Mensch hinkt von da an durch über achtzig Lebensjahre. Zweimal sieht er seine Welt untergehen, zweimal hat er mit jungen Männern zu tun, die weniger Glück hatten als er. Im Alter erlebt er die unverhoffte Liebesgeschichte eines Mannes, der zu allem erzogen wurde, bloß nicht zum Lieben. Wie leben im Schatten der Kriege und des Tötens? Mit furchtlosem Blick in die Vergangenheit stellt sich Im ersten Licht dieser großen Frage der Gegenwart.

Die Nacht hat hundert Wege

Nachrichten aus dem Steinbruch der Dunkelheit, aus Traumzetteln gewonnen. Wolfgang Bleiers Buch der Nächte ist eine rasante poetische Reise an den Rändern der Finsternis, ein rhythmisch-musikalischer Spaziergang durch die Weltfremde, eine Seelenreise mit dem Wünschemantel, nicht zuletzt auch eine Hymne an den Eros. Während rundum nach seltenen Erden geschürft wird, weiß es der Dichter besser: „Selten ist die Erde, aus der meine Liebste gemacht worden ist.“ Im Strom der Wahrnehmung geht es Bleier um Bedeutung und Mehrdeutigkeit, um Klang und symphonisches Zusammenspiel.

Circlesong Session – intuitives Singen in der Peterskirche

Mitsing-Session, intuitiv komponierte Songs aus dem Moment, Improvisation mit Vocal-Loops – jeden Abend neu und anders. Auch im neuen Jahr. Ohne Vorkenntnisse. Singlust reicht.
Die Einladung zum Circlesong-Singen ist auch ein Aufforderung zur Begegnung mit immer neuen Menschen – ein „Wohnzimmer der Gesellschaft“ – zu der Robert Pakleppa seit 12 Jahren einmal im Monat in die über 1100 Jahre alte Peterskirche* auf der Lindauer Insel einlädt.

Der Circlesong-Abend hat keinen Preis. Du gibst was es dir wert ist.

*Die Kirche ist ungeheizt: bring warme Kleidung und Schuhe und etwas wärmendes zum Trinken mit – dann macht es noch mehr Spass.

Vernissage zur Kunstausstellung „Und wer bistDU?“

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Lindau (B) – Hoyren haben sich mit zentralen Fragen des Selbst und des Miteinanders auseinandergesetzt: „Wer bin ich?“, „Was macht mich besonders?“, „Woher kommen meine Wurzeln?“, „Und wer bist DU?“

Im kreativen Prozess mit Künstlerinnen und Künstlern wurden persönliche Perspektiven der Kinder sichtbar und zugleich wurde der Blick auf das gemeinsame WIR sensibilisiert: unterschiedliche Biografien, Herkünfte und Erfahrungen.

Die Ausstellung kann anschließend am Freitag, Samstag und Sonntag jeweils von 15:00 bis 18:00 Uhr besucht werden.

Vernissage zur Ausstellung „Sehnsucht“

Sehnsucht ist Bewegung, zumeist ohne Ziel.
Ein subtiles Drängen zwischen Hoffnung und Zumutung.
Die expressiven, figurativen Werke der Lindauer Malerin Masha Marschall berühren Flucht, Natur und Verantwortung, ohne sie festzuschreiben.
Stephan Guber folgt in seinen Holz- und Steinskulpturen, Erdbildern und Grafiken ebenso dieser Suche nach dem Menschen.
Die Werke vermitteln einen poetischen Zustand zwischen gefühlter Ahnung und direkter Berührung.

Ausstellungsdauer
03.04.-10.05.26
Jeweils FR SA SO 15-18 Uhr

Der Popchor Querbeat lädt zum Konzert ein

Der Popchor „Querbeat“ lädt am 8.3.2026 um 17 Uhr zum Konzert in die Isnyer Kirche St. Maria ein. Es werden unter der Leitung von Christian Schmid Lieder wie „Easy on Me“ (Adele), A Million Dreams“ (The Greatest Showman) und „Joyful, Joyful“ (Sister Act 2) in einem 60-minütigen Konzert mit dem Motto „Momente des Lebens“. Die Stücke handeln von Abschied, Hoffnung und Liebe.
Querbeat, der Popchor der Katholischen Kirchengemeinde Isny, besteht aus 60 Sängerinnen und Sängern. Das Konzert wird von Beatrice Schmidt (Klavier), Daniel Olbricht (Kontrabass) und Armin Oberdorfer (Schlagzeug) begleitet, mit Leni Küber als Solistin.. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.