Archiv: Veranstaltungen

Trio Cyrene

Come again, sweet Love. Hélène Walter, Shira Patchornik und Sara Gouzy singen Lieder von Purcell, Dowland, Monteverdi und vielen mehr. Eine Feier der Stimmen.

Benefizkonzert Jericho: „Songs, die berühren“.

„Drachentöter sucht Mitstreiter! – Helft das Wahrzeichen St. Georg retten“ heißt die Spendenaktion, für die die Gruppe Jericho aus Franken zu einem Benefizkonzert anreist. Eingängige Popmusik mit guten, eigenen Texten in deutscher Sprache, schöne Balladen, ein bisschen Songwriter-Atmosphäre und ein paar kreativ interpretierte Gospels und Coversongs: Die Gruppe Jericho hat die Geschichte der neuen Lieder und Musik in der Kirche seit 50 Jahren, von Anfang an, mitgeschrieben. Immer ehrenamtlich spielte die Gruppe Tausende von Konzerten in West und Ost, auf Kirchentagen, in den berühmtesten Kirchen und stimmungsvollsten Konzerträumen. Eintritt frei, Spenden für St.Georg.

LAKESTAFF – live

Gerade ausgezeichnet mit dem German CMA-Award für den „Best Song“ 2025 sowie weiteren 7 Auszeichnungen beim 42. Deutschen Pop- und Rockpreis ein Jahr zuvor gelten „Lakestaff“ als eine der spannendsten Newcomer der Modern Country-Szene in Deutschland. Die beiden Lindauer Musiker schreiben eingängigen Modern Country-Rock und Balladen im Nashville-Style und präsentieren ihre Songs auf der Bühne in einem akustischen Set. Zwei Gitarren, zwei Mikrophone – Musik pur und unverfälscht.

Maximilian Jäger – live!

Der süddeutsche Musiker Maximilian Jäger verbindet modernen deutschsprachigen Pop mit rockigen Elementen und seiner warmen, charismatischen Stimme. Nach inzwischen drei veröffentlichten Alben und Shows in London, Amsterdam, Berlin und vielen weiteren Städten spielt er auf der „Strandhaus Stage“ als akustisches Duo, zusammen mit seinem Bandgitarristen.

Vernissage zur Ausstellung „Raum und Landschaft“

Ausstellung „Raum und Landschaft“ im Kunstverein Wasserburg (B.) e.V.

Raum ist mehr als Architektur.
Landschaft ist mehr als Natur.

In den Arbeiten von Angelika Oedingen wird der gebaute Raum zum stillen Gegenüber. Ihre Interieurs folgen einer ästhetischen Auseinandersetzung mit Architektur und öffnen sich als Projektionsflächen zwischen Ordnung, Erinnerung und Wahrnehmung.

Martin Meiswinkel richtet seinen Blick auf den Raum zwischen Mensch und Horizont. Seine Arbeiten untersuchen Landschaft nicht als bloße Ansicht, sondern als konstruierten Bild- und Wahrnehmungsraum. 
Die Künstler führen einen künstlerischen Dialog.

Ausstellungsdauer
: 15.05.–21.06.26
 Jeweils FR SA SO 15–18 Uhr