Aeschach bekommt wieder einen Sandkasten – und der soll für immer bleiben

Ein Sandkasten
Im Mai wurde der Sandkasten in Aeschach abgebaut und auf die Insel gebracht. Jetzt gibt es einen Ersatz.
Foto: Uwe Peschka

Einige Aeschacher waren traurig, als der Pop-Up-Sandkasten Mitte Mai vom Aeschacher Kreisel vor den Cavazzen verlegt wurde. Sie wünschten sich eine Alternative. Diesen Wunsch erfüllt ihnen die Stadt jetzt. „Der bei Kindern und Eltern beliebte Sandkasten am Aeschacher Markt bekommt einen Nachfolger“, heißt es in einer Mitteilung.

„Der große Zuspruch hat uns gezeigt, wie sehr der Sandkasten in Aeschach geschätzt wurde“, wird Oberbürgermeisterin Claudia Alfons zitiert. Der Sandkasten sei für Jung und Alt ein Treffpunkt und ein Ort zum Verweilen gewesen, der nun in Aeschach sichtlich fehle. „Deshalb haben wir im Kreis der Fraktionsvorsitzenden und gemeinsam mit den Garten- und Tiefbaubetrieben Lindau (GTL) beschlossen, einen festen Sandkasten an dieser Stelle zu errichten.“

Der Sandkasten solle zum Großteil aus Eigenmitteln der GTL finanziert werden. Darüber hinaus unterstütze der Verein „Wir in Aeschach“ das Vorhaben mit einer Spende in Höhe von 500 Euro.

Der neue Sandkasten wird voraussichtlich etwas kleiner ausfallen als sein Vorgänger, heißt es weiter. Die Vorbereitungen dafür beginnen nach Abschluss der Baustelle im Bereich der Friedrichshafener Straße. Dort wird die Straße von der Abzweigung Holbeinstraße bis zur Kreuzung Ludwig-Kick-Straße / Anheggerstraße aktuell saniert. Die Straße sei bis voraussichtlich Samstag, 21. Juni, gesperrt. Der Sandkasten solle im Laufe des Julis aufgebaut werden.

Teile diesen Artikel mit deinen Freund*innen

Dir brennt ein Thema auf der Seele? Wir kümmern uns!

Bei Kolumna wollen wir uns um die Themen kümmern, die dir wichtig sind. Schicke uns deine Anregungen oder Recherche-Hinweise über unseren Briefkasten, den wir extra dafür eingerichtet haben.

1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • Uwe Peschka
    13.06.2025 19:21

    Eine Idee dazu hätte ich noch: Vielleicht könnte man solche „Sitzbank-Spenden“ organisieren – so wie etwa am Schützinger Weg auf der Hinteren Insel. Wenn die Aeschacher/innen Interesse haben, könnte so mit dem Spendengeld 1 oder besser 2 gute Sitzbänke unter den Bäumen aufgestellt werden (wie beim Pop-Up-Sandkasten auch) und mit einem „Täfelchen“ die Spender erwähnt werden. – Ich glaube, da wären einige gerne dabei! 😉

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Das könnte dich auch interessieren