Gewitter verschont Lindau – Wasserwacht trotzdem im Einsatz

Kurz und knapp
Einsatzkräfte der Wasserwacht Lindau. Foto: Wasserwacht
Von der kräftigen Gewitterfront am Freitag blieb Lindau weitgehend verschont, während es ab Langenargen deutlich heftiger wurde, wie die Lindauer Wasserwacht schreibt. Trotzdem mussten die Wasserwachten ausrücken – ihre Hilfe wurde am Ende nicht benötigt.
Trotz Sturmwarnung und der aufziehenden Gewitterfront sei gegen etwa elf Uhr ein SUP-Fahrer bei Nonnenhorn auf dem Bodensee unterwegs gewesen. „Er stürzte ins Wasser, konnte sich glücklicherweise aber selbstständig ans Ufer retten – kurz bevor die Einsatzkräfte der Nonnenhorner Wasserwacht eintrafen.“
Nur wenige Minuten später folgte die nächste Alarmierung: Eine gekenterte Jolle wurde im Bereich vor der Villa Alwind gemeldet. Das Boot „Seewolf“ der Wasserwacht Lindau, die Wasserwacht Nonnenhorn, die Feuerwehr Wasserburg sowie die Wasserschutzpolizei Lindau und Vorarlberg wurden alarmiert.
„Vor Ort konnte kein gekentertes Segelboot festgestellt werden.“ Vermutlich hatte ein Windsurfer kurzzeitig Schwierigkeiten und hatte seine Fahrt anschließend fortgesetzt, heißt es. Die weiteren Segelboote im Bereich wurden kontrolliert – die Einsatzkräfte konnten nichts feststellen.

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